Detox bei Kindern?

Tatsächlich müssen wir uns mittlerweile auch mit Entgiftungen bei Kindern auseinandersetzen. Unsere zusehends von Toxinen belastete Umwelt macht vor unseren Kindern nicht halt. Diese Toxinbelastungen können sich in Form von Angstzuständen, Erkrankungen des Nervensystems, Unruhe, ADHS, Lern- & Konzentrationsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, aber auch in Form von Neurodermitis, Verdauungsbeschwerden, Allergien und Unverträglichkeiten zeigen.


Wir leben in einer von Toxinen belasteten Umwelt und nehmen diese Tag für Tag über unsere Nahrung, über unser Trinkwasser, über die Luft, über unsere Kleidung, über Medikamente, etc. auf. Das aktuelle Hauptproblem ist definitiv Glyphosat. Ihm folgen in ihrer Gefährlichkeit für die Gesundheit Aluminium, Quecksilber und Blei. Diese 4 Toxine sind im Moment jene Toxine, die am häufigsten im menschlichen Organismus nachgewiesen werden und den größten Schaden anrichten. Es gibt aber selbstverständlich noch unzählige weitere Toxine, die in unserer Umwelt zu finden sind. Wir wollen uns aber hier nun auf jene konzentrieren, die im Moment am stärksten vorhanden sind und sich am schwerwiegendsten auf unsere Gesundheit auswirken.


Glyphosat und wie es in unseren Körper gelangt


Das Glyphosat gelangt über die verschiedensten Wege in unseren Körper: Über konventionell angebaute Lebensmittel, über unsere Kleidung, wenn diese nicht aus Bio-Baumwolle angefertigt wurde, über Tabak in Zigaretten, wenn dieser nicht aus biologischem Anbau stammt, etc. Glyphosat ist allgegenwärtig und kann nur durch den Verzicht auf konventionell hergestellte Produkte vermieden werden. Glyphosat ist nicht nur stark krebserregend, es zerstört zum Beispiel auch jene Bakterien im Darm, die für die Produktion von Tryptophan, einer essentiellen Aminosäure, zuständig sind. Wird kein Tryptophan erzeugt, fehlt es an Serotonin, was u. a. zu chronischer Verstopfung, Reizdarm, Ein- und Durchschlafproblemen oder auch chronischen Schmerzen führen kann. Glyphosat gelangt aufgrund seiner Wasserlöslichkeit auch in die Nieren und richtet dort ebenfalls enormen Schaden an. Glyphosat vergiftet auch unsere Epiphyse. Die Liste mit den Schäden, die Glyphosat in unserem Körper anrichtet, ist lang.


Wenn wir uns und unsere Kindern nicht ausschließlich biologisch ernähren und anziehen, sind wir automatisch mit Glyphosat belastet. Auch die Kleidung spielt hier eine große Rolle. Neue Kleidung, die nicht aus Bio-Baumwolle erzeugt wurde, muss auf jeden Fall mindestens 6 Mal gewaschen werden, bevor sie unsere Haut berühren sollte, da konventionell hergestellte Kleidung stark mit Glyphosat belastet ist.


Leider findet man Glyphosat auch in Impfungen. Ohne hier eine Debatte über die Nützlichkeit von Impfungen ins Rollen bringen zu wollen, ist es Tatsache, dass viele der Trägersubstanzen von Impfungen toxisch sind. Aluminium, Formaldehyd, aber auch Quecksilber sind Impfstoffen beigemengt und können neben schwerwiegenden Erkrankungen des Nervensystems auch Allergien, Neurodermitis oder Leaky Gut verursachen.


Quecksilber befindet sich außerdem im Amalgam, welches Zahnärzte die letzten Jahrzehnte über bevorzugt als Füllmaterial für kariöse Zähne verwendet haben. Mittlerweile darf zumindest Amalgam nicht mehr bei Schwangeren und Kindern bis 15 Jahren verwendet werden. Wenn die Mutter nun solche Amalgamfüllungen im Mund hat oder hatte, ist davon auszugehen, dass sie eine Quecksilberbelastung hat. Diese wird dann an das Ungeborene weitergegeben. In meiner Begleitung von Frauen mit Kinderwunsch ist die effektive Entgiftung von Schwermetallen und Toxinen ein essentieller Teil, damit das Wunschkind so gering belastet als möglich zur Welt kommen kann.


Hat die Mutter vor der Schwangerschaft nicht eine intensive Entgiftung durchgeführt, kommen die Kinder bereits mit den ersten Giften im Mutterleib in Kontakt. Anders als früher angenommen, schaffen es gewisse Gifte sehr wohl über die Plazenta bis zum Baby. Auch Schwermetalle, die sich bereits im Körper der Mutter befinden, können so auf das Baby übergehen. Vor allem die Erstgeborenen bekommen 60% der toxischen Belastung der Mutter ab. Während der Stillzeit gehen über die Muttermilch weiter Toxine auf das Baby über. Eine Untersuchung von Muttermilch hat erschütternde Ergebnisse gebracht: Die Milch der stillenden Frauen war ausnahmslos mit Toxinen, allen voran Glyphosat, belastet. Dr. Klinghardt empfiehlt deshalb stillenden Müttern die Einnahme von Chlorenergy, um diese Übertragung von Toxinen auf das Kind zu verhindern. (Die Einnahme von ausleitenden Mitteln sollte immer von einem erfahrenen Therapeuten begleitet werden.)


Weitere Quellen von Toxinbelastungen sind neben Produkten aus konventioneller Landwirtschaft, Amalgamfüllungen, Tattoos, Impfungen, Medikamente, Kleidung aus konventioneller Produktion, unser Trinkwasser, aber auch Zahnpasta, die Fluoride enthält.


Urinuntersuchungen zeigen, dass es kaum noch Menschen gibt, deren Urin nicht mit Glyphosat oder anderen Toxinen belastet ist.


Was kannst du nun für dich und dein Kind tun?

  1. Ernähre dich und deine Familie ausschließlich mit Nahrung aus biologischem Anbau.

  2. Kaufe Kleidung aus Bio-Baumwolle. Bei konventionell hergestellter Kleidung wasche die Kleidung mindestens 6 Mal vor dem ersten Tragen.

  3. Setze dich mit dem Thema Impfen bewusst auseinander und entscheide, wann und welche Impfung für dein Baby unbedingt sein sollte. (Buchempfehlung: Hirte, Martin: Impfen: Pro & Contra. Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung.)

  4. Bei bereits bestehenden Erkrankungen und Beschwerden kannst du eine mögliche Toxinbelastung von einem darin ausgebildeten Therapeuten oder Mediziner feststellen und eventuell eine Ausleitung durchführen lassen.

  5. Zeolith Klinoptilolith hilft Fluoride aus dem Körper zu holen.

  6. Trinkmoor holt Glyphosat aus dem Körper.

  7. Professionelle Entgiftung durchführen lassen: bei Kinderwunsch, bei bereits bestehenden Beschwerden aber auch als Gesundheitsvorsorge!



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