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Frühkindliche Reflexintegration

Integration frühkindlicher Reflexe zur Förderung der neuronalen Reife, Verbesserung von Wahrnehmung, Verhalten und emotionaler Stabilität

Was passiert bei der Reflexintegration konkret?

Durch gezielte, wiederholte Bewegungen wird das Gehirn noch einmal durch die ursprünglichen Entwicklungsschritte geführt.

 

Das bewirkt:

1. Neue Vernetzung im Gehirn
Das Gehirn bekommt die Chance, die „verpassten“ Entwicklungsschritte nachzuholen und besser zu organisieren.

 

2. Beruhigung des Nervensystems
Der Körper muss nicht mehr ständig auf unbewusste Reize reagieren → dein Kind wird ruhiger und stabiler.

 

3. Mehr Kontrolle über den eigenen Körper
Bewegungen werden koordinierter, das Sitzen fällt leichter, die Körperspannung reguliert sich.

 

4. Bessere Grundlage fürs Lernen
Wenn das Nervensystem nicht mehr im „Dauerstress“ ist, werden Konzentration, Merkfähigkeit und Verarbeitung deutlich leichter.


Reflexintegration, richtig angewendet, setzt genau an der Basis an – dort, wo viele Schwierigkeiten überhaupt erst entstehen.

 

Was Eltern oft beobachten

Nach einiger Zeit berichten viele:

  • „Mein Kind ist viel ausgeglichener.“

  • „Hausaufgaben gehen plötzlich leichter.“

  • „Es kann sich besser konzentrieren.“

  • „Die Wutausbrüche sind weniger geworden.“

Wenn Reflexe noch aktiv sind, arbeitet das Nervensystem gegen dein Kind. Wenn sie integriert sind, arbeitet es endlich für dein Kind.

Und genau das macht den Unterschied.

Leidet dein Kind, weil es sich anders als andere Kinder fühlt?

Dein Kind:

  • fühlt sich falsch

  • ist oft traurig

  • fühlt sich ausgegrenzt

  • ist häufig aggressiv

  • hat seine Gefühle nicht im Griff

Dein Kind ist eigentlich ein kluger Kopf, kann aber einfach nicht aus sich rausholen, was in ihm steckt?

Dein Kind:

  • ist leicht ablenkbar

  • ist oft unstrukturiert

  • liest und schreibt ungern

  • hat eine verkrampfte Stifthaltung

  • kann sich schlecht fokussieren

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Dein Kind bewegt sich irgendwie anders als andere Kinder?

Dein Kind:

  • ist oft schusselig und ungeschickt

  • hat eine schlechte Feinmotorik (Augenakkomodation)

  • macht staksige Bewegungen

  • hat eine schlechte Auge-Hand-Koordination

  • hat eine ungewöhnliche Sitzhaltung und schlechte Haltung

Warum ist Reflex­integration so wichtig?

Haben sich die frühkindlichen Reflexe also nicht zurückgebildet, so muss ein Kind in der Schule versuchen, diese zum Beispiel beim Schreiben willentlich unter Kontrolle zu halten. Dieses unbewusst ablaufende Bemühen strengt das Gehirn jedoch an und kostet viel Energie. So kommt es, dass betroffene Kinder viel schneller ermüden als andere und viele Dinge in der Schule als anstrengend empfinden, woraus Unlust und mangelnde Motivation entstehen.

 

Hilfe bei ADHS und LRS Symptomen

Lernstörungen, Konzen­tra­tionsprobleme, Hyper­aktivität oder moto­rische Schwierigkeiten, die oft mit ADHS oder LRS in Verbindung gebracht werden, sowie körperliche Beschwerden wie Muskel­verspan­nungen am Nacken, verkürzte Sehnen oder Körper­schief­stellungen können auf eine mangelhafte Reflexintegration zurückgeführt werden.

Die Reflexintegration ist ein hocheffektives Bewegungsprogramm, mit dem man dafür sorgen kann, dass eine Nachreifung des zentralen Nervensystems stattfindet. Damit ist es möglich Entwicklungsverzögerungen aufzuholen und die neuronale Schulreife zu erreichen. Deshalb ist es hier sehr wichtig, diese Begleitung bereits Kindergartenkindern zu ermöglichen.

Kinder mit aktiven Restreflexen haben oft:

  • eine geringe Stresstoleranz

  • Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen

  • Gleichgewichts- und Koordinationsprobleme

  • Phasen von Hyperaktivität und Übermüdung

  • Abneigung gegen Veränderungen

  • Schwaches Selbstwertgefühl

  • Schlechte Konzentration, vermindertes Kurzzeitgedächtnis

  • Schlechte Handschrift

  • Höhenangst

  • Probleme mit der Raumwahrnehmung

  • Schlechte Körperhaltung

  • Ungeschicklichkeit

  • Rechtschreib-/ Grammatikprobleme

  • Leseschwierigkeiten

  • Eingeschränkte Hörverarbeitung

  • Probleme bei der Zusammenarbeit der Augen

  • moto­rische Schwierigkeiten, die oft mit ADHS oder LRS in Verbindung gebracht werden,

  • sowie körperliche Beschwerden wie Muskel­verspan­nungen am Nacken,

  • verkürzte Sehnen oder Körper­schief­stellungen.

Wie lange dauert das Training zur Reflexintegration?

Wie so Vieles im Leben ist auch das ganz individuell. Es hängt unter anderem davon ab, wie viele Reflexe bei deinem Kind noch aktiv sind und wie regelmäßig ihr die Übungen zu Hause durchführt. Körperliche Blockaden können den Prozess behindern. Im Durchschnitt ist von einem Zeitraum zwischen sechs und zwölf Monaten auszugehen.

Für regelmäßige aktuelle Informationen und Inputs für die ganze Familie kann mein Newsletter abonniert werden.

FOLGE MIR AUF:

 

 

Mag. Gabriela Rossini

Kinderwege - Kinder in Balance

Praxis für ganzheitliche Entwicklung & innere Entfaltung

für Kinder, Jugendliche & Eltern

Pädagogische & psychologische Beratung

Coaching für Kinder, Jugendliche & Eltern

Reflexintegrationstraining BRMT

Kinesiologie & Ernährungsberatung bei Neurodivergenz

Bräuhausstr. 21

4810 Gmunden

Tel.: +43 (0) 677 63091016

www.gabrielarossini.at

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